Persönlich | Dirk Feldhinkel

Porträt Dirk Feldhinkel

Hallo!

 

Mich freut es, dass Sie mehr über mich erfahren wollen. Das gelingt sicher am besten, wenn Sie mehr  darüber erfahren, warum ich was wie bereits getan habe und ich Ihnen etwas darüber erzähle. Werfen Sie Ihre Blicke in diese kleinen Schaufenster. Sie erfahren, welche Themen ich bereits bearbeitet habe und welche Erkenntnisse ich daraus ziehe.

 

Mit einigen praktischen Beispielen zeige ich, wie ich Probleme gelöst habe. Schmökern Sie einfach in den für Sie passenden Themen. Damit Sie das finden, was Sie als Thema wirklich interessiert, habe ich unten eine Übersicht erstellt. Klicken Sie einfach auf die passende Überschrift.

Berufliche Erfahrungen

Controlling in der Industrie

Die Ausbildung und Arbeitspraxis in der Betriebswirtschaft in einem mittelständischen Industriebetrieb legte eine wichtige Grundlage, die es mir später leicht machte, kleine Unternehmen zu beraten. Besonders in der Landwirtschaft wurde mir später eine große Lücke zwischen linearer Buchhaltung und einer pseudoindustriellen Massenausrichtung offensichtlich. Dieses Problem war bislang vom wirtschaftspolitischen System geschürt. Die betroffenen Akteure dachten jedoch nur im System und nicht über das System nach. Das ist jedoch wichtig, um sich weiter zu entwickeln.

 

Ein großer Vorteil meiner Ausbildung war, dass ich in einer Unternehmensgröße gearbeitet hatte, die eine Größe eines kompletten typischen Industriebtrieb abbildete, aber klein genug, um in der Betriebsabrechnung alles im Blick zu haben. Deshalb arbeitete ich im System, aber auch mit Blick auf das System. Dieser Unterschied ist nicht zu unterschätzen. In einer arbeitsteiligen Welt können auch mit den besten modernen digitalen Systemen mangelnde Referenzpunkte aus einer Gesamtperspektive zum Problem werden. Digitale Systeme sind gute Diener aber ersetzen noch nicht den Meister. Das findet man oft in Gesprächen mit Arbeitnehmern heraus. Schlanke Hierarchien werden oft mit Führungslosigkeit verwechselt.

 

Eine besondere Erfahrung waren die Einflüsse der beginnenden Digitalisierung in Kombination mit dem Konzept Lean-Management bzw. Lean-Production. Sicher ist es in den Anfängen nicht allen Industriebetrieben leicht gefallen, diese japanisch laterale Sichtweise wirklich zu verstehen bzw. umzusetzen. Heute schauen wir jedoch auf ein weltumspannendes Netz von Lieferketten mit präziser digitaler Taktung. Das ist der wichtigste wie erfolgreichste Kern dieser Idee wiederzufinden. (Minimale Durchlaufzeiten)

 

Für mich persönlich war jedoch die Nähe zu den betrieblichen Arbeitsprozessen in Kombination mit gezielter KPI-Ausstattung die wichtigste Erfahrung und prägte eine Grundeinstellung.  

Man kann vieles besser beurteilen, wenn man vom geputzten Tisch aufsteht und dahin geht, wo es raucht. 

Verkauf von Immobilien und Kapitalanlagen

"Wenn du in einer Sache Meister geworden bist,

dann werde in einer anderen Schüler."

 

Wie es für viele in den 90ern interessant war, faszinierten mich die Immobilien - und Finanzwelt. 

Deshalb ließ ich mich darauf ein, Berater und Vermittler für Immobilien und Bankprodukte zu werden. Der Einblick in diese Branche war später ausgesprochen hilfreich, als ich auf die Seite der Verbraucher wechselte. Bis heute ist es ein Vorteil, zu wissen, wie diese Branche im Inneren funktioniert.

 

Als immer wieder Produkte versagten, stellte ich das Geschäft in Frage und kam zu der Erkenntnis, dass selbst klassische Produkte nur auf Kosten des Anlegers zum brauchbaren Geschäft für Vermittler werden konnten. Durch die schwachen Renditen der versicherungsförmigen Produkte ist inzwischen das Problem so offensichtlich, dass es auch Laien erkennen. Aus diesem Grunde ist heute die betriebliche Altersversorgung ein großes, zum Teil noch unerkanntes bzw. ignoriertes Problem. Dieses Thema gehört deshalb zu meinen aktuellen Arbeitsfeldern.

 

Das Retail der Finanz-Branche ist nur im Schein eine Zahlenwelt. Vielmehr ist es bis heute eine Welt der Manipulationen, Gaukeleien und Taschenspielertricks. Protokolle und sonstige Vorschriften für Verbraucher haben bis heute kaum etwas daran geändert.

Beratung für betriebliche Altersversorgungen

Anfang der 2000er Jahre wurde ich von einem neutralen Beratungsunternehmen für betriebliche Altersversorgung angeworben. Auf fachlicher Ebene war es ein hoch interessantes Thema. Deshalb arbeitete ich mich intensiv ein.

 

Der damalige Schwerpunktbedarf lag in den erkennbaren Unterdeckungen der Rückstellungen für Pensionszusagen. Der Rechenzins für die Barwert- Abzinsung war und ist bis heute zu hoch. (6% Abzinsung nach Dr. Heubeck) Ein hohes Risiko für Betriebe, die für fehlende Mittel einstehen müssen. Bereits in dieser Zeit wurde jedoch klar, dass für kleinere Beratungsunternehmen nur noch ein kleines Zeit-Fenster bestand. Es war absehbar, dass diese Thema von Großkonzernen mit dem Angebot von Pensionskassen zur Ausfinanzierung besetzt wurde.

 

In dieser Zeit übertrieben es Banken mit seltsam interpretierten Basel II Bewertungen der Unternehmen, so dass eine solche bilanzielle Erleichterung willkommen war.  Die gesetzlichen Möglichkeiten förderten diese Entwicklung. Zur Wahrheit gehört dazu, dass unter Fachleuten früh bekannt war, dass eine nachgelagerte Verbeitragung der zukünftigen Versorgungsbezüge durch die Sozialkassen Gesetz geworden ist. (Ab 2004 rückwirkend für alle Versorgungsbezüge) In den folgenden Jahren ab 2004 wurde es im Vertrieb ignoriert bzw. es wird bis heute heruntergespielt. Betrachten Sie  einmal die Werbegrafiken. Sehen Sie dort den nachgelagerten Beitragsabzug in der Vergleichssäule? 

 

Offensichtlich will die Politik bis heute ihre Defizitprobleme in den Sozialsystemen mit einer erhofft hohen Rendite im Finanzmarkt lösen. Die Finanzkonzerne sollen es richten. 

Dabei hatte uns die sogenannte "Volksaktie" der Telekom bereits im Jahr 2000 durch ihre Geldvernichtung eines Besseren belehrt - lange vor der Finanzkrise 2008 - und lange vor einer Niedrigzinspolitik. Den Finanzkonzernen geht es gut, doch wie sieht es zukünftig bei den Arbeitnehmern aus?

 

Die Förderungen für betriebliche Versorgungen aus den Sozialkassen werden zum Teil nachträglich per Beitrag wieder eingenommen, sodass es sich hierbei um eine Transplantation mit eigenem Fleisch handelt. Das ist besonders schmerzhaft, wenn die nötigen Renditen nicht eintreten und spürbare Verluste durch Kosten anfallen. 

 

Ebenfalls ein geschäftlich zu bewertendes Kriterium war für mich die Tatsache, dass durch Gewerkschaften solche Versorgungswerke organisiert wurden. In widersinnige Weise wurde das vermutete Wettbewerbspotential durch Konzentration auf wenigere Konzerne und Unternehmen eingeschrumpft. In einem Interessenkonflikt werben unausgebildete Gewerkschafter und Betriebsräte oft unbewusst irreführend für Finanzprodukte, hinter denen am Ende Finanzkonzerne stehen. Durch meine Erfahrungen in der Finanzbranche hatte ich einige Probleme bereits voraus gesehen.

 

Dass Arbeitnehmer dabei tatsächlich sogar Vermögen verlieren können, zeigen bereits Ergebnisse bei Auszahlungen. Es formiert sich immer mehr Protest und Klagen darüber nehmen zu. Inzwischen sind Einrichtungen wie Pensionskassen durch die lange anhaltende Niedrig- bzw. 0-Zinspolitik in ernster Bedrängnis. 

  

Zu diesem Thema kommentiere und schreibe ich in dem Blog Vorunruhestand.

Dadurch habe ich viele Zuschriften per E-Mail bekommen. Aufgrund finanzmathematischer Untersuchungen aktueller Policen habe ich festgestellt, dass die betriebliche Altersversorgung tatsächlich noch eine Reihe weitere schwerwiegender Probleme mit sich bringt. Das Thema steht deshalb aktuell für neue Veröffentlichungen auf dem Plan.

 

Wenn Sie eine Meinung oder Erfahrungen dazu beitragen möchten, dann Schreiben Sie mich einfach per E-Mail an!

 

Verbraucherschützende Finanzierungsberatung

Ein Kunde fragte mich:

 

"Ich habe die gleiche Finanzierungshöhe wie mein Nachbar,

die gleiche Rate wie mein Nachbar

den gleichen Zinssatz wie mein Nachbar -

wieso hat mein Nachbar seine Finanzierung abbezahlt und ich nicht?"

 

 

Könnten Sie eine solche Frage beantworten? Es handelte sich hierbei um eine klassische Bausparkombifinanzierung. Das Bauspardarlehen wurde vorfinanziert, bis die Ansparung im Bausparvertrag bis zur Zuteilung vollzogen war. Ein sehr gewöhnliches Produkt. Doch warum hatte der Kunde dieses Problem?

 

Wer Sachkenntnis hat, sieht sofort, dass hier ein sogenannter Hebel vorliegt. Der schwache Ansparzins ersetzt nicht die Zinseinsparung einer sofortigen Tilgung bei Zahlung. Diese Zinsspreizung sorgt dafür, dass der effektive Zins in dieser kombinierten Funktion höher war, als er von Banken effektiv angegeben wurde. Dieser Vertrag kam aus einer Hochzinsphase aus Mitte der 90er Jahre und verteuerte sich dadurch empfindlich.

 

Eine Nachrechnung des internen Zinses brachte es an das Tageslicht: Aus angegebenen 7,45 Prozent wurden wahre 8,48 Prozent effektive Zinsen. Eine übliche Annuität mit gleichem effektiven Zinssatz und gleichen Raten wäre 5-stellig günstiger gewesen. Einen Kunden mit einer solchen Erkenntnis musste man kaum um einen Auftrag bitten. Die Finanzierung wurde umgestellt. Dazu waren jedoch hartnäckige Verhandlungen mit der Bausparkasse notwendig.

 

Dieses Thema wurde kurzerhand ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit. Durch eine gute Vernetzung mit anderen Finanz-Maklern, bekam ich schnell Aufträge aus verschiedenen Regionen der Bundesrepublik. 

Banken durften damals noch aufgrund der Freiwilligkeit Verbraucherinformationen verweigern. Das taten sie auch, besonders dann, wenn klar wurde, was der Kunde genau vergleichen wollte.

 

Die dynamischen Berechnungen kombinierter Finanzierungen waren jedoch sehr aufwändig. Mithilfe eines selbst entwickelten Programms für schnellere komplexe dynamische Berechnungen konnte ich die überraschende Nachfrage bedienen. Die mathematische Erkenntnis ist jedoch nur sinnvoll, wenn sie genutzt werden kann. Die Finanzierungen waren in der Regel für Laufzeiten festgeschriebene Darlehen. Diese wieder heraus zu verhandeln, erforderte einiges an Geschick oder gar Kaltschnäuzigkeit. Banken hatten in dieser Zeit noch eine andere Reputation und Kredite wurden sparsamer vergeben.

 

Allerdings setzte ich schwere Geschütze ein. Dabei setzte ich Strategien ein, welche die mir bekannten Schwächen der damaligen Bankberater konsequent ausnutzten. Diese waren nicht zuletzt die nachlässigen Überheblichkeiten einiger Bankberater.

 

Solche Bankberater hatten kaum eine Chance Beratungsfehler zu vertuschen oder mit Einschüchterungen abzuwiegeln. Genauso wenig hatten Vorstände und Anwälte dieser Banken mit Ihren Argumenten eine ernsthafte Chance, die aufgedeckten Unwahrheiten abzubügeln. Sie liefen in Kombination ihrer Ignoranz und Arroganz leicht in meine Fallen. Die Finanzierungskunden waren die Gewinner. 

 

In Kooperation mit spezialisierten Fachanwälten für Bankrecht versuchten wir eine rechtliche Bewertung der Praxis der Zinsangaben zu erreichen. Wir staunten jedoch nicht schlecht, als wir dort den langen Arm einer "meinungsbildenden Lobby" vorfanden. Das bedeutete im Klartext, dass die Reputation der Bank für Richter ausreichte, um zum Beispiel in Ombudsverfahren den unsinnigsten Text der Bankanwälte abzuschreiben. Dabei waren diese Missstände  längst in breiter Öffentlichkeit bekannt. 

Namhafte Fachleute äußerten sich eindeutig zugunsten der Verbraucher.

 

Erst März 2016 wurde gesetzlich geregelt, dass Zahlungen für Tilgungsinstrumente für den effektiven Zins mitgerechnet werden. Doch bis heute bekommen Bankkunden nur fragmentiert die Übersichten der einzelnen Verträge. Bei "gebastelten" Kombinationen blicken oft die Bankberater selbst nicht mehr durch. Die Vorschriften lassen es zu.

 

Durch meinen Schwerpunkt auf Unternehmensberatungen habe ich diese Verbraucherberatungen eingestellt. Nutzen Sie gegebenenfalls die Möglichkeiten, die qualifizierte neutrale Fachberater bieten. 

Zudem können Sie sich selbst sprichwörtlich ein Bild machen. Mit diesen erklärenden Grafiken im Blog konnten Menschen aus normalen Berufen den Grund für die Verteuerung der Kombikredite verstehen.

Betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung

Parallel zur Verbraucher - Finanzierungsberatung entwickelte sich die thematisch passende Unternehmensberatung. Auch hier lag der Schwerpunkt in den Finanzierungen und Investitionen. 

Natürlich können betriebswirtschaftliche Großinvestitionen einen kaum überschaubaren Komplex darstellen, der nicht von einzelnen Personen allein geplant werden kann. Das ist jedoch im kleinen Mittelstand selten der Fall. Leider ist es hier oft so, dass Investitionen linear mit einfachen Plus-Minusrechnungen geplant werden. Genau das ist ein gewaltiges Risiko. Wenn ich gefragt wurde, dann war dieses Risiko meist auf die ein oder andere Art eingetreten. 

 

Gefährlich sind zu große Expansionsschritte ohne hinreichende Erfahrungen oder Worst-Case-Szenarien. Eine besondere Leichtfüßigkeit begingen zum Beispiel Wasser- und Bodenverbände in Hessen, die im Grunde auch als größere Maschinenringe aufgrund einer besonderen hessischen Gesetzgebung tätig waren. Sie bekamen aufgrund der Eigenschaft der Körperschaft des öffentlichen Rechts Kommunalkredite, so als wären sie Gebietskörperschaften. Wie sich herausstellte, entpuppte sich das in einigen Fällen finanziell als sehr gefährlich.

 

In den umgebenden, zum Teil staatlich geförderten Beratungsdienstleistungen und Aufsichten hielt man sich entweder still zurück oder verwies die Schuld der Geschäftsführung zu. Das ist zwar nicht exakt falsch, doch welchen Zweck erfüllt ein solches Umfeld, wenn Risiken dieser Art weder durch Aufsicht noch durch Beratung minimiert werden?

 

Mithilfe eines Sanierungskonzeptes machte ich einen solchen Verband wieder handlungsfähig und arbeitete daraufhin mit dem Dachverband und anderen landwirtschaftlichen Unternehmen im Umfeld zusammen. In Zusammenarbeit mit dem Dachverband wurden Regeln und Fertigkeiten geschult, um die bisherigen Finanzierungsrisiken einzudämmen. Bis zur Auflösung wegen rechtlicher Gründungsfehler begleitete ich diesen Verband noch viele Jahre. 

 

Es folgten Beratungen im landwirtschaftlichen Umfeld. Hierdurch machte ich die Erfahrung der Wachstumsideologie in der Landwirtschaft. Genaugenommen handelte es sich hierbei um eine durchschaubare Manipulation von Lobbyverbänden durch betriebswirtschaftliches Halbwissen.

Die propagierten Skalierungseffekte erwiesen sich zunehmend als Leerkosten durch Überproduktion. Diese wurden über Jahrzehnte auf Kosten der Steuerzahler durch Zuschüsse, Abnahmepflichten und Preisverfall überdeckt.

 

Darüber bin ich öffentlich mit Landwirten kontrovers in Diskussionen gegangen, um dort an einem Umdenken mitzuwirken. Dafür bot der Blog "Bauer Willi" der Herren Dr. Kremer Schillings (Buchautor) und Alois Wohlfahrt eine gute Plattform. 

Wirtschaftliche Gutachten und Analysen

Sie haben das Gefühl, geschäftlich manipuliert zu werden.

  

Viele scheuen sich an dieser Stelle zu einem Anwalt zu gehen, weil die Sachlage unklar ist und das Problem sich dadurch nur schwer formulieren lässt. Sie verstehen als Erbe, Gesellschafter oder Vorstand in Nebentätigkeit sehr schnell, weshalb fehlender Durchblick fatal sein kann. 

Oft wäre als Gegenmaßnahme eine intensive Aufarbeitung notwendig. Ein mir bekannter Anwalt rechnete seinen Stundensatz nach solchen Aufarbeitungen nach und erkannte, dass sein nachkalkulierter Stundensatz auf 6 Euro gefallen ist. Das ist für Anwalt und Mandant nicht gut. Das ist immer die Ausgangslage, die meine Partner aus dem Beratungsumfeld zu mir führt. 

 

Nur wenige Dienstleister sind wirklich auf eine solche gezielte Recherchearbeit eingerichtet. Das kann zum fatalen Problem zum Beispiel in Gerichtsverfahren werden. Steuerberater, Rechtanwälte und Wirtschaftsprüfer haben ein ökonomisches Normal-Schema, wodurch kaum ein ernstes Interesse besteht, gezielte wirtschaftliche Detektivarbeit zu leisten. 

 

Es gibt jedoch Fälle, in denen Sie das gut gebrauchen können.

  • Als Vorstand können Sie entscheidende Aussagen der Geschäftsführung wirtschaftlich nicht nachvollziehen oder bekommen Zweifel an der Richtigkeit.
  • Ein geerbter Unternehmensanteil ist plötzlich nichts mehr Wert.
  • Sie hatten für eine Unternehmensgründung gebürgt und eine Bank stellt Jahre später Forderungen für einen Niedergang, an der diese Bank mitgewirkt hat. 

Und Ihr Anwalt? - der freut sich über eine solche Hilfe!

 

Diese Dienstleistung können Sie bei mir anfragen!

Beratung für Kommunikation und Verhandlungen

Betriebswirtschaftliche Probleme sind nie ohne eine intensive Kommunikation zu lösen. Das kennen Sie sicher als Vorstand, Geschäftsführer oder Gesellschafter. Es ist dabei erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit im Geschäftsleben immer wieder selbst die nächsten Partner manipuliert und

übervorteilt werden.

  

Es passiert häufiger als man glaubt. Im Einzelfall kann das sogar die geschäftliche Hausbank sein. Nicht selten fehlt das Bewusstsein der Betroffenen darüber oder sie verharren in einer Starre der Hilflosigkeit. Entweder fehlt es am Beweis oder am Mut. Machtverhältnisse oder vermeintliche Machtverhältnisse spielen dabei eine große Rolle. Deshalb haben gegebenenfalls übelste Manipulationen freie Bahn.

 

 

Solche Situationen sind mit üblichen geschäftlichen Verhandlungen nicht zu vergleichen. Besonders gefährlich ist es, wenn Sie solche Vorgänge nicht als eine untergeschobene Verhandlung erkennen. Danach schlagen Sie gegebenenfalls sich mit Vereinbarungen herum, die Sie unter normalen Umständen nie getroffen hätten.

 

 

Selbstverständlich geht die große Mehrheit der Geschäftsleute fair und seriös miteinander um. Es geht um das Geschäft, auch wenn hart verhandelt wird. Doch einige Protagonisten versuchen durch Manipulationen unzulässige Abkürzungen zum Erfolg zu nehmen – natürlich auf Kosten der Partner. Leider finden sich im Umfeld immer wieder Helfer für die falsche Seite, die ihren eigenen Nutzen daraus ziehen wollen.

 

 

Drei wahre Begebenheiten:

 

 

  • Ein Vorstandsvorsitzender versuchte seinen Vorstand zu manipulieren, um für den befreundeten Geschäftsführer einer fast zahlungsunfähigen Tochter-Gesellschaft zweckfremd Geld in diese Gesellschaft zu überweisen. Der Vorstand erkannte das durch meine Hilfe und untersagte es per Beschluss. Der Vorstandsvorsitzende setzte sich darüber hinweg und wurde später dafür zum vollständigen Schadensersatz verurteilt. Der Vorfall wurde in der Regionalpresse öffentlich.

 

  • Die Vertreter einer an einer GmbH beteiligten Gesellschaft versuchten aufgrund bedeutender Hinweise über die drohende Zahlungsunfähigkeit der GmbH ihr Auskunftsrecht anzuwenden. Der Geschäftsführer brachte zur Gesellschafterversammlung einen Anwalt mit. Dieser hatte jedoch nicht die Aufgabe richtig aufzuklären, sondern durch Einschüchterungen diese Vertreter der beteiligten Gesellschaft vom Auskunftsverlangen abzuhalten. Durch das vorangegangene Briefing sorgte ich dafür, dass diese Vertreter der beteiligten Gesellschaft hinreichend vorbereitet waren. Der Anwalt ruderte tatsächlich nach der Gegenwehr zurück und konnte das Auskunftsverlangen nicht abwenden. Die betroffene GmbH war tatsächlich kurz vor der Zahlungsunfähigkeit.

 

  • In einer Gesellschafterversammlung begleitete ich angemeldet einen Gesellschafter. In den harten Verhandlungen wurden von der Gegenseite einige erfolglose Manipulationsversuche unternommen. Unter anderem versuchte die Gegenseite von mir stellvertretend für den Gesellschafter deplacierte Zusagen abzuringen. Das wies ich natürlich zurück. Nach der Versammlung verlangte ich vorahnend das Protokoll zur Genehmigung. Natürlich wollte ich es inhaltlich überprüfen, denn die Protokollantin wurde unerwartet von der Gegenseite gestellt und bezahlt. Es überraschte mich nicht, dass dort entgegen meiner ausdrücklichen Zurückweisung die Zusagen von Leistungen falsch dargestellt waren. Das sogenannte Protokoll wurde von mir nicht nur nicht genehmigt, sondern es hagelte eine Unterlassungsaufforderung der Verbreitung unwahrer Tatsachen. Die Intrige brach zusammen.

 

In diesen drei Fällen wären die Gesellschafter ohne Hilfe überrascht und überfordert gewesen. Durch die Begleitung hatten diese Gesellschafter ohne besondere Vorkenntnisse ihre Interessen verteidigt. 

 

Diese Dienstleistung können Sie bei mir anfragen!