Problemfall betriebliche Altersversorgung

Sie sind ein treuer ehrlicher Mitarbeiter einer Firma und bekommen eine unglaublich stark staatlich geförderte Rente aus dem Betrieb heiß empfohlen? Sie bekommen riesige Zuschüsse vorgerechnet und sollen deshalb noch selbst ordentlich aus Ihrem Verdienst dazulegen? Gewerkschafter und Arbeitnehmervertreter im Nebenamt erklären Sie für unzurechnungsfähig, wenn sie nicht schleunigst eine Entgeltumwandlung abschließen? - Vorsicht! 

 

Dass der Staat viel Geld in die Entgeltumwandlung hinein kippt, heißt noch lange nicht, dass dieses Geld bei Ihnen vollständig mit Rendite ankommt. 

Durchgedrehter Mann mit Krawatte um den Kopf
Blicken Sie noch durch?

Entgeltumwandlung - die Fake-Förder-Rente

Seit Jahren häufen sich die Beschwerden über die mageren Ergebnisse der betrieblichen Versorgungseinrichtungen. Inzwischen wurden sogar zwei Pensionskassen für den Vertrieb geschlossen. Andere wurden durch einen Zuschuss durch den Arbeitgeberkonzern davor gerettet.

Wie gefährlich das sein kann, wird deutlich, wenn bewusst wird, dass dort einige Milliarden Euro verwaltet werden.

 

Zuerst merkte man das öffentlich bei den Direktversicherungen. In zunehmenden Fällen errechnet sich nach Abzug der Steuern, Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträgen ein gewaltiges Minus. Die Beschwerden nehmen trotz starker Förderungen aus der Staatskasse zu. Die Finanzkonzerne zum Beispiel hinter der Metallrente betreiben indessen unbeeindruckt ihre Kampagnen fort. Der Vertrieb der Direktversicherungen nimmt ungebremst zu.

 

Lange Zeit wurde die betriebliche Altersversorgung in Form der Entgeltumwandlung als ein besserer Ersatz für die gesetzliche Altersversorgung gesehen. Nicht nur private Vermögen, sondern auch die sozialen Systeme werden dadurch dramatisch angegriffen. Die Entgeltumwandlung ist eine Entgeltumleitung.

 

In der Entgeltumwandlung versickern dringend notwendige Ressourcen. Die europäischen politisch hergestellten Umfeldbedingungen machen dieses Konzept geradezu gefährlich. Ungleichheiten bei gleicher Lebensleistung werden verstärkt. Trotzdem hält man daran fest. Dieser Widersinn ist kaum zu erklären. 

 

Stattdessen treiben Arbeitnehmer  durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz noch stärker in eine Ungewissheit. Die Renditelücken werden noch stärker mit Geld aus der Staatskasse aufgefüllt. Das bedeutet übersetzt, der Bürger zahlt sich seinen Gewinn aus seinen eigenen Töpfen. Das einzige, was dabei gefördert wird, sind Egoismus und Finanzkonzerne. Der Sinn der Entgeltumwandlung wird nur vorgegaukelt. 

 

Brennende Probleme einiger schlingernden Pensionskassen sollen hingegen politisch unter dem Deckel gehalten werden. Die Argumentation dafür: Man wolle nicht in den Wettbewerb eingreifen.

Das belegt, wie unverantwortlich Politikerinnen und Politiker bewusst nicht handeln.

Ist es Unfähigkeit oder Manipulation?

 

Die BAFIN muss in gerade solchen Situationen den weiteren Vertrieb solcher Versorgungseinrichtungen aus guten Gründen stoppen. Sonst steigert sich der Schaden immens. Diese ideologische Politik schafft es nach Bankenrettungen und Nullzinspolitik nicht, eine zu Ende gedachte Lösung zu entwickeln und zu reagieren. Arbeitnehmer und Arbeitgeber stehen vor dramatischen Risiken, die fortschreitend eintreten.

 

Nur Finanzkonzerne verdienen unaufhaltsam weiter und noch mehr.

Metallrente: Gewerkschafter als bAV-Experten?

Affenhände auf einer Laptoptastatur
Sie sind wirklich Experte?

Ein aufgeklapptes Laptop und eine Computergrafik machen noch lange keinen Experten für bAV aus. Viele nebenamtliche Betriebsräte und Gewerkschafter machen aus Loyalität zur Gewerkschaft Werbung für die Metallrente.

 

Die werbenden Ansagen auf Betriebsversammlungen sind gelegentlich aggressiv. Einige Berichte von Arbeitnehmern über öffentliche Aussagen lassen die Haare zu Berge stehen. Werden sich Irreführungen und treuseliges Vertrauen der Arbeitnehmer irgendwann bitter rächen? -> Lesen sie hier mehr!

Ach ja - da ist ja noch der Doppelbeitrag!

Mann beisst in Zitrone
In diese saure Zitrone müssen Sie wohl beissen!

Mit dem Wegfall von Steuern und Sozialabgaben bei der Ansparung werden Sie für den Vertragsabschluss reich gerechnet. Klar, das Deckungskapital verdoppelt sich in Schnitt. Alles easy?

 

Doch entscheidend ist das, was hinten raus kommt: Eine erodierte renditeschwache Rente, die mit nachträglichen Steuern und Abgaben noch kürzer gemacht wird.

 

Was vielen nicht bewusst ist: Die Sozialbeiträge Ihres Einkommens werden vom Arbeitgeber noch einmal bezahlt. Sie zahlen im Grunde im Arbeitsleben nur die Hälfte der Beiträge. Wenn Sie jedoch in Rente sind und Ihre Betriebsrente beziehen, dann ist der zahlende Arbeitgeber weg. Sie müssen dann neben der vollen Einkommensbesteuerung ab einem Freibetrag den vollen Satz der Beiträge für gesetzliche Krankenversicherungen und Pflegeversicherungen, dass heißt einen doppelt so hohen Anteil zahlen - deshalb wird dieser nachgelagerte Beitrag auch Doppelbeitrag genannt.

Artikel und öffentliche Kommentare

Zur betrieblichen Altersversorgung und den doppelten nachgelagerten Beiträgen gibt es im Blog Vorunruhestand zahlreiche Artikel.

 

Wissen Sie, was ein klarer Widerspruch ist? Schauen Sie mal in diesen Artikel über die Metallrente:

Die Versicherungsverkäufer rechnen Sie mit staatlichen Zuschüssen für die bAV reich. Aber Rentner beklagen sich zornig über ein gewaltiges Minus bei Auszahlung. Das erste ist eine Prognose - das zweite eine unabänderliche Tatsache:

 

Bei Auszahlungen der Betriebsrenten fallen heftige Steuer- und Beitragsabzüge an. Das Bundesverfassungsgericht macht keine Differenzierung, ob das bereits bei Ansparung geschehen ist.

Für die schlecht verkäuflichen Riester-Renten macht man jedoch bei den Krankenkassen und Pflegeversicherungsabzügen per Gesetz eine seltsame Ausnahme. Das Bundessozialgericht legte dafür Begründungen vor, die sachlich nicht zu halten sind. Rechtsprechung oder politisch rechtliche Verkaufsförderung? Das habe ich hier etwas genauer Untersucht:

Aus dem Web habe ich zudem lesenswerte Artikel für Sie zusammengestellt. Die Autoren sind kompetent bzw. prominent. Die Inhalte sind informativ, brisant und auch erschreckend:

 

Hinweis:

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Falls Seiten gelöscht oder mit unzulässigen oder rechtswidrigen Inhalten versehen sein sollten, informieren Sie mich bitte umgehend darüber. www.info@dirk-feldhinkel.de 

Machen Sie mit!

Es geht hierbei um Ihr persönlich verdientes Geld. Aber auch zahlreiche persönliche Ansprüche aus den Sozialtöpfen fallen anteilig zum Opfer. Soll das zum Finanzhaifutter werden?

Viele für Betriebsrenten umworbene Arbeitnehmer haben sich schon bei mir gemeldet. Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen mit, die Sie mit betrieblichen Versorgungen oder Anwerbungen gemacht haben.

 

Ich antworte Ihnen garantiert persönlich. Sie werden zu den Ersten gehören, die Informationen bekommen, die sonst verschwiegen werden. Ziel ist es, die Manipulationen öffentlich aufzudecken und durch fachliche Informationen anwendbare Gegenmittel zu erarbeiten. Helfen Sie mit!

 

Als Arbeitnehmer:

  • Wie werden Sie angesprochen und beworben?
  • Welche Argumente sollen Sie zum Vertragsabschluss bringen?
  • Welche Informationen bekommen Sie vor Vertragsabschluss wirklich?
  • Wann bekommen Sie Unterlagen und verbindliche Daten ausgehändigt?
  • Was können Sie in den Unterlagen wie AVB und Berechnungen nachvollziehen?

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