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Die Vor- und Nachteile der Entgeltumwandlung leichter verstehen!

Autor: Dirk Feldhinkel

Ein Man mit einer Krawate um das Gesicht hängend ist fix und fertig!
Ist die Entgeltumwandlung zu kompliziert?

Viele Arbeitnehmer*innen sind verunsichert, wenn es um eine Entgeltumwandlung für eine Betriebsrente geht. Eine scheinbar irrsinnige Förderung steht einer strikten Ablehnung entgegen.

Die Suche nach Vor- und Nachteilen beginnt. Doch wie kann eine Entgeltumwandlung wirklich sinnvoll bewertet werden?

 

Die übliche Erklärung zu Vor- und Nachteilen über die Entgeltumwandlung würde in etwa so lauten:

 

Die Vorteile

 

Die Beiträge zur Entgeltumwandlung gemäß § 3 Nr. 63 EStG werden dadurch gefördert, dass sie bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung frei von Einkommenssteuer sind. Bis zu einer Höhe von 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung sind die Beiträge frei von Sozialabgaben.

 

Die Nachteile

 

Bei Rentenbezug werden die betrieblichen Renten gem. § 22 Nr. 5 EStG voll besteuert. Die Besteuerung in der Rente ist allgemein niedriger als in der Erwerbszeit. Nachträglich fallen gem. § 229 Abs.1 Nr. 5  SGB V die vollen Beiträge für die gesetzliche Krankenkasse und Pflegeversicherung an. Dafür gibt es jedoch seit dem 1. Januar 2020 einen Freibetrag gem. § 226 Abs. 2 SGB V 1/20-tel der Bezugsgröße gem. § 18 SGB IV in Höhe von ca. 160 Euro monatlich.

 

Wissen Sie jetzt wirklich was zu tun ist?

 

Finanz-Fake-Warnung!

 

Eine solche Beschreibung sagt absolut nichts über die

Ergebnisqualität einer Entgeltumwandlung aus!

 

 

Bevor diese häufig gestellte Frage nach den Vor- und Nachteilen der Entgeltumwandlung beantwortet werden kann, stellt sich eigentliche die Frage dahinter, mit was genau mit der Entgeltumwandlung für eine betriebliche Rente verglichen werden soll. Die naheliegende  Annahme ist der Vergleich mit einer privaten Rentenversicherung.

 

Hierbei wird jedoch im Grunde eine schlechte Variante mit einer noch schlechteren Variante verglichen. Der Grund dafür ist, dass aufgrund einer Geldpolitik, die langfristig zu niedrigen Zinsen geführt hat, die Renditechancen von privaten Rentenversicherungen zunehmend in enorme Verlustrisiken verwandeln – trotz Garantien.

 

Aufgrund konjunktureller Probleme und Staatsverschuldungen hat die europäische Zentralbank Schwierigkeiten, trotz Inflationsdruck daran etwas zu ändern. Experten warnen davor, dass die Reserven der Rentenversicherungsinstitute vorhersehbar aufgebraucht sein werden. Genau das gilt im Grunde auch für alle versicherungsförmigen betrieblichen Vorsorgeeinrichtungen, die in der Regel für die Entgeltumwandlung genutzt werden. Dazu gehören Direktversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds. Zudem kann der Vergleich mit privaten Rentenversicherungen leicht manipuliert werden.  

Wie wirken sich Kriterien aus?

Die Frage nach der Rentenversicherung im Sinne einer Anlageform hat hierbei eine weitere Bedeutung. Es geht nicht nur um den Vergleich mit anderen Vorsorge- oder Anlageprodukten, sondern auch um eine im System liegende Auswirkung, wenn die Rentenversicherungen tatsächlich kaum Gewinne oder sogar Verluste machen sollten. Das ist inzwischen nicht mehr unwahrscheinlich. Die Garantien sollen zukünftig unter der Summe der Beiträge liegen oder ganz entfallen.

 

Es ist bereits ein Verlustszenario. Was keinem bewusst, jedoch leicht nachzuweisen ist: hierbei wird das nachgelagerte Steuer- und Abgabenverfahren zum Verlustverstärker. Bereits hier bekommt die Entgeltumwandlung als Verfahren eine sehr schlechte Voraussetzung, obwohl dieses Verfahren irreführend als „Förderungen“ verkauft wird. Dieses Beispiel zeigt, wie entscheidend es ist, dass Vor- und Nachteile richtig eingeordnet und bewertet werden. Für eine sinnvolle Auswertung dieser Eigenschaften benötigen Sie deshalb qualifizierte Gesamtrechnungen seriöser Szenarien, um die wahren Auswirkungen festzustellen.

 

In der provisionsorientierten Beratung werden viele bedeutende Bedingungen durch Vermittler irreführend heruntergespielt oder falsch dargestellt. Sogar in Verbrauchermagazinen unterlaufen bei Testanalysen gravierende Fehler. Viele Empfehlungen mussten wieder einkassiert werden. Anstatt einer Einzelabwägung der Punkte, müssen Sie eine Gesamtrechnung als Szenario vornehmen und relevante Kriterien einbeziehen. Das ist sicher nicht einfach und kann zu Fehlern führen. Mit einigen überschaubaren Methoden können Sie jedoch bereits das Kernprodukt der Entgeltumwandlung gut einschätzen. Lassen Sie sich jedoch im Zweifelsfall qualifiziert und wirklich neutral beraten. 

Wenn nur der Arbeitgeber zahlt!

Für eine grundlegende Bewertung müssen zwei Varianten unterschieden werden. Zu einen gibt es die arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge und zum anderen gibt es die arbeitnehmerfinanzierte betriebliche Altersvorsorge.

 

Es ist natürlich nicht sinnvoll, zu kritisieren, wenn der Arbeitgeber eigene Leistungen für Sie in eine Betriebsrente investiert. Es gibt jedoch Leistungen, die im Grunde nur umgelenkt werden und somit aus dem eigenen Portefeuille des Arbeitnehmers stammen. Ein Beispiel sind die sogenannte AVWL (Altersvermögenswirksame Leistungen). Diese wird zum Beispiel im Tarifbereich der Gewerkschaft IG-Metall vom Arbeitgeber bezahlt. Schön und gut, aber wer länger dabei ist, der merkt unter Umständen, dass dafür VWL (Vermögenswirksame Leistungen) nicht mehr angeboten werden.

 

 

Der Zugang für einen freien Markt für ein besser ausgewähltes Produkt ist versperrt. Was bleibt, ist die Metallrente. Dort ist nach Untersuchungen das Geld schlecht angelegt. Die Gewerkschaft nimmt ein Bestandsgut, um es wieder als Geschenk zu verpacken und anzubieten. Dadurch haben die Arbeitnehmer dieses „Geschenk“ im Grunde selbst bezahlt. Dieses Beispiel zeigt zudem, dass die Geberlaune der Arbeitgeber nicht unbegrenzt ist, nur weil „betriebliche Altersvorsorge“ draufsteht. Leider werden durch dieses Verfahren vorrangig die Gewinn-Interessen einzelner großer Finanz- und Versicherungskonzerne bedient. 

Wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen!

In der Ursprünglichen Bedeutung der sozialen Unterstützung und Arbeitnehmerbindung durch  Arbeitgeber legte diese oft lautlos Geld für Betriebsrenten zurück. Man bekam gelegentlich einen Bescheid auf den Anspruch. Die seit 2002 eröffnete Möglichkeit der Entgeltumwandlung lockte vor allem Finanz- und Versicherungskonzerne an - oder besser gesagt, wurde von diesen erfunden und über Lobbyisten erfolgreich an Politiker verkauft.  Das Eintrittstor in die Unternehmen eröffneten bereitwillig große Gewerkschaften. Seither ist die Arbeitgeberleistung eine Überleitung, Arbeitnehmer zu eigenen Beiträgen und damit zur Entgeltumwandlung zu verleiten.

 

Durch die Annahme einer Förderung und der Arbeitgeberleistungen entsteht das innere Gefühl selbst einen Beitrag leisten zu müssen. Dieser Effekt wird in der Psychologie auch als „Reziprozitätsprinzip“ bezeichnet.  Davon profitiert in erster Linie die Versicherungsgesellschaft, die das erhöhte Ansparvolumen aufnimmt und kostenpflichtig verwaltet. Deshalb sind Politiker mit der sogenannten „Anreiz-Politik“ bei diesen Finanzlobbyisten sehr beliebt.

 

Die Arbeitgeber waren bislang aufgrund unternehmerischer Vorteile daran interessiert. Die umgewandelten Beiträge wurden für die Unternehmen als Betriebskosten absetzbar. Die Arbeitgeberanteile der Sozialabgaben entfielen jedoch genauso wie die Arbeitgeberanteile der Sozialabgaben. Dadurch gab es ein Plus im Personalbudget. Inzwischen müssen jedoch durch  das Betriebsrentenstärkungsgesetz (2019) Arbeitgeber zur Entgeltumwandlung 15 Prozent des Beitrages zuschießen.

 

Dieser Zuschuss, bedingt durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz, wurde interessanterweise beschlossen, nachdem Verbraucherschützer berechnet haben wollen, dass man ca. 20 Prozent Zuschuss benötige, damit die Entgeltumwandlung sich lohnen würde. Es drängt sich der Verdacht auf, dass der Staat aufgrund des Einflusses der Finanzlobbypolitik die Verluste durch Versicherungskosten bewusst über die Arbeitgeber finanzieren lässt, damit das Entgeltumwandlungsmodell politisch nicht ins Wanken gerät. Mit anderen Worten: auch vom Arbeitgeberzuschuss wird nicht viel bei Ihnen ankommen. Weder 15 noch 20 Prozent Zuschuss reichen nach heutigem Stand aus, damit sich die Entgeltumwandlung sicher lohnt.

Die Entgeltumwandlung:  wenn der Arbeitnehmer zahlt!

Die Arbeitnehmer*innen werden vordergründig mit der Einsparung von Einkommensteuer und Sozialabgaben bis zu den genannten Obergrenzen gelockt. Diese Ersparnisse sind jedoch keine wirklichen Ersparnisse sondern wie das Entgelt selbst aufgeschoben. Bei der Besteuerung dürfte man sogar keine Einkommenssteuer erheben, weil es ansonsten zu einer verfassungsrechtlich unzulässigen Doppelbesteuerung käme. Die sogenannten Ersparnisse sind im Grund nur eine Nachahmung der üblichen Behandlung einer „echten“ betrieblichen Altersversorgung aus dem finanziellen Überschuss des Unternehmens.

 

Nicht zuletzt durch die Steuerprogression ist die rechnerische Wirkung bei dem Entgeltumwandlungsvorgang enorm. Die Politik spricht von Anreizen. Wenn jedoch eine sogenannte „Förderrechnung“ den Anschein erweckt, Sie bekämen ca. 65 Prozent „Gewinn“ aus anderen Quellen dazu geliefert, ist das kein Anreiz mehr, sondern ein brutale Ansprache der Gier. Es ist ein Angriff auf den wachen Verstand. Die traurige Wahrheit ist, dass unter Umständen nicht einmal mehr ein nennenswerter Bruchteil davon bei Ihnen ankommt. Das wird dadurch verursacht, dass die natürliche Anschauung der Arbeitnehmer*innen eine völlig andere ist als das, was in zeitdynamischen Abläufen innerhalb der Kapitalverarbeitung wirklich passiert.  Das lässt sich am besten mit einem seriös berechneten Szenario unter der Beachtung realer Bedingungen herausfinden. Dazu gehört auch eine realistische Renditeannahme. Am sichersten sind die Berechnungen unter der Bedingung der Garantiewerte. Aber auch diese können entfallen (§ 169 Abs. 6 Versicherungsvertragsgesetz). 

Die Bedingungen der Entgeltumwandlung nach Kategorien

Die nachgelagerte Einkommensteuer 

 

  • Die Entgeltumwandlung ist gemäß § 3 Nr. 63 EStG bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung frei von Einkommenssteuer
  • Die Umwandlung gemäß § 3 Nr. 63 EStG führt in der Rente zur Anwendung des  § 22 Nr. 5 EStG und damit zur vollen Einkommensbesteuerung
  • Bei Kapitalzahlungen gibt es keine Progressionsmilderungen: die Steuerbelastung ist enorm
  • Der jährlich steigende Rentenbesteuerungsanteil beträgt 2040 volle 100 Prozent
  • Für den Rentenbezug gibt es aktuell einen Einkommenssteuerfreibertag
  • Die Beiträge der gesetzlichen Rentenversicherung (Basisvorsoge) unterliegend einer jährlich zunehmenden Steuerfreiheit
  • Berufseinsteiger starten in der Regel mit einem deutlich niedrigeren Einkommenssteuerniveau als zum Berufsende. Das Einkommensniveau sowie die Einkommenssteuer sind in der Regel bis zur Rente höher als der Durchschnitt im Berufsleben. Steuersenkungen zur Rentenzeit sind dementsprechend relativ.
  • Einkommensergänzungen wie Betriebsrenten, private Renten oder Mieteinnahmen usw. halten das Steuerniveau zur Rente hoch. Die häufige Aussage, das spätere Steuerniveau in der Rente läge allgemein niedriger, ist als Generalisierung erfahrungsgemäß nicht zulässig.
  • Es besteht langfristig ein Risiko, dass sich Freibeträge für Abgaben und Steuern ungünstig ändern
  • Wie bei der Entgeltumwandlung im Lohnvergleich ist die nachgelagerte Einkommenssteuer mit der konkreten Veränderung durch die Betriebsrente zu rechnen

 

Die nachgelagerten Sozialabgaben

 

  • Die Entgeltumwandlung ist gemäß § 3 Nr. 63 EStG bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung frei von Sozialabgaben
  • Bei Versorgungsbezug gem. § 229 (1) Nr. 5 SGB V über einer Freigrenze sind volle, das heißt doppelte Abgaben für die Pflegeversicherung fällig
  • Bei Versorgungsbezug gem. § 229 (1) Nr. 5 SGB V über einem Freibetrag sind volle, das heißt doppelte Abgaben für die gesetzliche Krankenversicherung fällig
  • Auf Freibeträge oder andere Regelungen gibt es keinen Bestandsschutz. Wie das Bundesverfassungsgericht im Urteil 1 BVR 1660/08 festgestellt hat, sind rückwirkend erlassene Belastungen der Betriebsrenten für Sozialabgaben zulässig. Es spielt hier keine Rolle, welche gesetzlichen Bedingungen bei Vertragsabschluss herrschten. Es besteht grundsätzlich ein hohes Risiko der gesetzlichen Änderungen für Versorgungsbezüge während der Laufzeit. Besonders Einnahmen-Kosten-Defizite oder demografische Entwicklungen können zu Veränderungen führen.

 

Soziale Leistungsverluste

 

  • Anteiliger Verlust gesetzlicher Rentenansprüche
  • Anteiliger Verlust der hälftigen Abgabenbefreiung für die gesetzliche Krankenkasse und Pflegeversicherung für die verlorene Rente
  • Anteiliger Verlust des Basisvorsorgefreibetrags für den anteiligen Rentenbeitrag
  • Verlust der anteiligen Lohnfortzahlungen
  • Verlust der anteiligen Kurzarbeitergeld
  • Verlust der anteiligen Arbeitslosenversicherung
  • Verlust der anteiligen ErwerbsminderungsrenteVerlust sonstige Einkommensabhängiger Sozialleistungen

  

Gestaltungseinschränkungen

 

  • Vertragsänderungen sind nur geringfügig über den Arbeitgeber möglich
  • Stilllegungen sind möglich
  • Kündigungen sind in der Regel nicht möglich (nach unverfallbarer Anwartschaft)
  • Rente oder Kapital wird erst mit der Auszahlung der gesetzlichen Rente ausgezahlt
  • Keine zwischenzeitliche Kapitalentnahmen möglich
  • Die Leistungskombinationen sind kaum individuell anzupassen
  • Der Gesetzgeber verursacht schlechtere Aufklärung im Vergleich zu üblichen Verbraucherinformationen
  • Keine Umschichtungen aus der Vorsorgeeinrichtung in Alternativen möglich 
  • Vertrag kann nicht abgetreten oder beliehen werden
  • Vertrag kann nicht gepfändet werden

 

Kapitalrisiken

 

  • Zukünftige Leistungsgarantien werden stufenweise abgebaut
  • Die schwachen Erträge können kaum mehr Kosten auffangen
  • Versprochene Leistungen wurden bereits in den vergangenen Jahren flächendeckend gekürzt
  • Zahlreiche Versorgungseinrichtungen sind ohne Kapitalzuschüsse bereits in gefährlicher Not
  • Kostenangaben sind häufig unvollständig, unverständlich oder irreführend
  • Darstellungen der Erträge sind oft undurchsichtig und irreführend
  • Zu niedrige Renten verhindern die hinreichende Abschöpfung des Deckungskapitals
  • Der Gesetzgeber erhöht im Sozialpartnermodell die Risiken der Entgeltumwandlung
  • Gewerkschafter und Betriebsräte treffen zunehmend stellvertretend für den Arbeitnehmer Entscheidungen über Entgeltumwandlungen im Interesse von Finanzkonzernen
  • Zu hohe unerfüllbare Leistungsversprechen alter Verträge gefährden zukünftig unzählige Versorgungseinrichtungen
  • Gesetzliche Regulierungsanforderungen oder Versicherungsvertragsgesetze garantieren keine absolute Sicherheit der Anwartschaften (§ 169 Abs. 6 Versicherungsvertragsgesetz)
  • Nicht jeder Arbeitgeber ist für seine Haftung für Anwartschaften solvent genug
  • In Krisen kann der Pensionssicherungsverein überfordert werden
  • Mentale Hürden verhindern rechtliche Einforderungen gegen Arbeitgeber oder Versicherungskonzerne
  • Die europäische Nullzinspolitik/Strafzinspolitik verhindert langfristig dringend benötigte Zinserträge
  • Die europäische Nullzinspolitik/Strafzinspolitik hat bereits in höherer Konjunkturphase keine Lösungsperspektive zugelassen
  • Eine verbreitete Umlagesystematik in Versorgungseinrichtungen ähnlich der gesetzlichen Rente machen keinen Sinn, weil sie die gleichen demografischen Probleme verursachen

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